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26. Juni 2017
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Organuhr   (03:44)

Tai Ji und Qi Gong - Wellness oder Selfness ?

Wohlfühlen durch Eigeninitiative - Gesundheit erhalten und Beweglichkeit geniessen.


Selbst etwas für die Gesundheit zu tun wird häufig als Pflicht und Last empfunden, da dies zumeist mit Verzicht verbunden wird. Wenn man aber akzeptiert, dass Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit von Krankheit, dann bedeutet Gesundheit auch: sich wohl fühlen. Auch in stressigen Zeiten immer wieder den Ausgleich finden. Das Verhältnis von Verausgabung und Erholung angemessen dosieren können. Bei Belastungen zuversichtlich zu bleiben. Bei Erkrankungen auch das Gesunde in sich wertzuschätzen und alltägliche Anforderungen nicht nur gut bewältigen zu können, sondern sich gerne in der Herausforderung zu bewähren. Gesundheit ist - so verstanden - nicht nur ein Zustand, sondern meint auch die Fähigkeit, Wohlbefinden immer wieder selbst herstellen zu können.

Menschen, die längere Zeit Qigong und Tai Ji üben, berichten von eben solchen positiven Veränderungen, die das Verständnis von Gesundheit und das Handeln für Gesundheit betreffen und den Aufbau von Kompetenzen fördern. Sie wollen nicht nur etwas für ihre Gesundheit tun, sondern sie können es auch.
                                                                      - Ingrid Bruckmüller


Qi Gong für Entspannung und Wohlbefinden.

Körperliches Wohlbefinden als Gesundheitsvorsorge, zur Verbesserung von Konzentrationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit.


Qi Gong ist eine wirksame Methode, um sich im hektischen, reizüberfluteten Alltag eine Oase der Ruhe und Entspannung zu schaffen. Neben Akupunktur, richtiger Ernährung und Akupressur ist es ein weiterer wichtiger Eckpfeiler der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es dient der Gesunderhaltung und zur Linderung bereits bestehender chronischer Erkrankungen; ein Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte und zur Vorbeugung gegen vorzeitiges Altern, verursacht durch einseitige Belastungen und Ruhelosigkeit.


Laut TCM ist der Mensch gesund, wenn der kontinuierliche Fluß der Lebensenergie „Qi“ gewährleistet ist. Krankheit entsteht meist durch Blockaden (Energieansammlungen) oder Leere-Symptome (Energiemangelzustände).


Dabei dient die tägliche Übung als Möglichkeit "sich selbst zu helfen, als Kraftquelle und als Meditation in Bewegung". Herz- und Kreislauf werden reguliert. Kälte und Hitzesymptome verschwinden. Das Immunsystem wird gestärkt. Innere Ruhe und Gelassenheit können selbst wieder neu erfahren werden.

Qi Gong ist einfach auszuführen. Es nimmt Druck nach geistigen Anstrengungen und wirkt entspannend regulativ auf Geist und Körper. Die Übungen sind in ihrer Ausführung einfach.

Geistige Anspannung (Konzentration) kann nur im Wechselspiel mit Entspannung (Meditation) wirklich zielführend gelingen. In der Konzentration liegt die größte geistige Kraft.

Qi Gong aktiviert und harmonisiert die Vitalenergie „Qi“ im menschlichen Körper und wirkt sanft ausgleichend auf Fülle oder Leerezustände in den Organleitsystemen (Meridianlinien).

                 - Ingrid Bruckmüller





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