Qi Gong - Die Kultivierung des Qi

Texte und Erklärungen


"Du fühlst Dich wohler als vor der Übung. Das ist der Erfolg der Kultivierung des Qi. Nach dem Training fühlst Du Dich nie kurzatmig oder erschöpft. Wenn das Qi (die Energie) den Körper durchströmt, ist das Blut gesund. Da das Blut den Körper durchfließt, ist der Körper stark. Ein gesunder Körper stärkt den Verstand. Ein starker Verstand fördert den Geist - das sind die Grundpfeiler für ein erfülltes, langes Leben."

Xiang Gong - Duft Qi Gong

Duft Qi Gong (pinyin: xiang gong) ist eine von ungefähr 2000 Qigong-Arten. Es zeichnet sich besonders durch die Einfachheit der Bewegungen aus, und ist von jedem Interessierten leicht erlernbar.
Es fördert körperliches Wohlbefinden, Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Konzentrationsfähigkeit.

Der Originalname lautet: „Das große Weisheits- und Bewusstseins-Qi Gong des Chinesischen Buddhismus“.

  1. Teil 1 dient der „Entgiftung und Reinigung des Körpers". Energieblockaden werden aus dem Körper ausgeleitet. Diesen Teil sollte man etwa 3 Monate (bzw. 100 Mal) wiederholt haben, bevor man Teil 2 regelmäßig ausführt.
  2. Teil 2 dient dem eigentlichen „Energieaufbau und der Massage der inneren Organe“
  3. Duft Qi Gong Teil 3 kann nicht "erkauft" werden. Hier sucht der Meister den Schüler.

Duft Qigong steht im Gegensatz zu den Regeln, die sonst oft für Qigong gelten. Die Bewegungen sind einfach zu lernen. Der Übende soll sich nicht konzentrieren, keine spezielle Atemtechnik anwenden, sondern die Bewegungen locker und entspannt ausführen, ohne nachzudenken.

Duft-Qigong 1 Übungstabelle.pdf

Du kommst in den Genuß der gesundheitlichen Vorteile eines wirkungsstarken Qigong-Systems und mußt Dir dafür nur die Zeit für diese einfachen Bewegungen nehmen - ohne dabei auf Vorstellungsbilder, Atmung etc. achten zu müssen.
Du kommst in den Genuß der gesundheitlichen Vorteile eines wirkungsstarken Qigong-Systems und mußt Dir dafür nur die Zeit für diese einfachen Bewegungen nehmen - ohne dabei auf Vorstellungsbilder, Atmung etc. achten zu müssen.
29.5.2018 © Ingrid Bruckmüller

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